Florence "Die Blühende" in drei Akten

1.Akt

Zuerst war die Idee, dann die Konstruktion, der Entwurf, die Namensfindung, die Optimierung, die Materialwahl, der Prototyp, die Anpassung, der Designschutz, das Spielen mit Möglichkeiten und Varianten, die ersten Feedback von Kunden, die zusätzlichen Farben, das "neue" Material Holz, erste Zusammenarbeiten mit Shops.

Florence "Die Blühende" ist eine Story die sich erzählen lässt.

 

2.Akt

Aus der ersten Idee, eine Saftpresse die Designtechnisch ein schönes Objekt ist, zu entwickeln, wurde ein fertiges Produkt. Die erste Florence "Die Blühende" war aus rostfreiem Stahl, etwas gross, schwer und noch nicht so handlich. Die zweite fertigten wir aus Aluminium, ein leichteres Material, jedoch für den Markt zu teuer. Die Idee Florence "Die Blühende" aus Kunststoff zu fertigen war nötig. Wir, als kreativer, vielseitiger Fertigungsbetrieb, sind uns arbeiten mit Kunststoff gewohnt. Was muss der Kunststoff für Materialeigenschaften mit sich bringen? Er muss Lebensmittelecht und gut zerspanbar sein. Ab Stange konnten wir die Farben Blau, Schwarz und Weiss beziehen. Bald wurde der Wunsch nach weiteren Farben geäussert. Wir konnten Restposten von Grün, Gelb und Rot ausfindig machen. So fertigten wir eine limitierte Auflage grüner, gelber und roter Florencen. Gleichzeitig entstand die Zusammenarbeit mit Marktlücke in Zürich, da kann man Florence "Die Blühende" im Laden kaufen.

 

3.Akt

Wir tüftelten weiter. Holz kam ins Spiel. Unser Schreiner stand uns für die Beratung zur Seite. Das Holz muss eine gewisse Härte nachweisen und gut Zerspanbar sein. Lokales Holz war uns wichtig. Am liebsten einheimisch. Holz ist weder vergleichbar mit Aluminium noch mit Kunststoff, es besitzt keine gleichmässige Homogenität im Material, Verfärbungen, Einschlüsse und Muster sind bei jeder Florence "Die Blühende" einmalig. Auch für uns, jedes mal eine Überraschung was rauskommt!